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Wirbelsäulengymnastik für Erwachsende & Jugendliche©P&S Fobis 2017

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Veranstaltungsort Fortbildungsinstitut Bad Pyrmont, Auf der Schanze 3
31812 Bad Pyrmont
Beschreibung

Termin

ab:18.05.2019
bis:19.05.2019

Kosten:240,00 €

Termin: 18.05.2019 vom 09.00 - 18.00 Uhr / 19.05.2019 von 09.00 - 15.30 Uhr

Kurs Nr.: 19.PS.01

Referenten: Andreas Plaul und Kolja Schweins, Physiotherapeuten, P&S-Trainer

Zielgruppe: Physiotherapeuten

Unterrichtseinheiten: 15

Fortbildungspunkte: 15

Kursgebühr: EUR 240,00

kostenlose Serviceleistungen: Skript und Pausenverpflegung

Fortbildung zur Durchführung von Gruppen nach dem Leitfaden Prävention § 20 SGB V
Dieser Fortbildungskurs kann weiterhin zur Verlängerung der Lizenz des Rückenschullehrers (nach KddR) und der Rehasportlizenz des RSD e.V. genutzt werden.

Wir haben ein standardisiertes Kurskonzept im Handlungsfeld Bewegung nach Leitfaden Prävention Primärprävention §20 Abs.  SGB V entwickelt. Dieses ist von der Zentralen Prüfstelle zertifiziert. Nach Ihrer erfolgreichen Teilnahme an unserer Fortbildung mit Ihren entsprechenden Grundvoraussetzungen (Grund-/ Zusatzqualifikation & räumliche Voraussetzungen), verfügen Sie über die gültige Einweisung und können Ihren neuen Kurs vereinfacht eintragen. Alle Eingaben des neuen Konzeptes sind bei der ZPP gespeichert und werden automatisch übernommen.

Dazu zählen auch die Stundenverlaufspläne und die Teilnehmerunterlagen.
Schritt 1: Als Anbieter registrieren
Schritt 2: Kursangebot eintragen
Schritt 3: Dokumente hochladen
Schritt 4: Prüfungsantrag stellen

Präventionsprinzipien:
Vorbeugung und Reduzierung spezieller gesundheitlicher Risiken durch geeignete Verhaltens- und gesundheitsorientierte Bewegungsprogramme

Beschreibung:
Die Wirbelsäulengymnastik für Jugendliche in der Gruppe bietet Ihnen gezielte Übungen mit und ohne Geräte zum Ausgleich bei einseitigen Belastungen in der Schule und im Alltag nach den neusten Erkenntnissen der Medizin und Trainingslehre.
Oft genutzt wird dieser Kurs zum gesundheitsbewussten Muskelaufbau, sowie zur Vorbeugung und Vermeidung von chronischen Beschwerden am Bewegungsapparat.

Zielgruppe des Präventionskurses:
Jugendliche: Geschlechtsunspezifisch im Alter zwischen 13 - 17 Jahren

Beschreibung der Zielgruppe:
- Versicherte mit Bewegungsmangel und Belastung des Haltungs- und Bewegungsapparates ohne behandlungsbedürftige Risiken und Erkrankungen
- Zur Vorbeugung und als spezifisches Ausgleichstraining bei einseitiger Belastung in Schule, Beruf, Alltag und in der Freizeit ohne behandlungsbedürftige Risiken und Erkrankungen.
- Versicherte mit schwach ausgeprägter Muskulatur und Haltungsfehlern ohne behandlungsbedürftige Risiken bzw. Erkrankungen
 
Ziele der Maßnahme:
- Vermittlung von gesundheitsgerichteten Bewegungsverhalten
- Verminderung und Aufzeigen von Risikofaktoren
- Stärkung der körperlichen Gesundheitsressourcen wie Beweglichkeit, Ausdauer, Kraft, Dehn-, Koordinations- und Entspannungsfähigkeit
- Stärkung der psychosozialen Gesundheitsressourcen wie Handlungs- und Effektwissen, positive Grundstimmung, soziale Unterstützung
- gezielte Verbesserung der individuellen gesundheitlichen Situation durch Abbau von Bewegungsmangel
- Muskuläre Dysbalancen erkennen, beseitigen und vermeiden
- Aufbau einer längerfristigen Motivation für regelmäßige sportliche Aktivität und Bewegung
- Änderung des Lebensstils und der Lebensgewohnheiten
- Erlernen des rückengerechtes Verhaltens im Alltag
- Erlernen von Eigenübungen
- Stärken, bzw. Verbessern der insuffizienten Muskelgruppen
- Funktionelles, alltagsbezogenes Bewegungstraining

Inhalte der Maßnahme:
Es werden Übungen mit und ohne Geräte und auf der Mattenfläche/Trainingsfläche in der Sporthalle/ Trainingsraum/ Gymnastikraum nach den neusten Gesichtspunkten der Trainingslehre durchgeführt.
Durch die Eingangsanalyse von Sport-, Beruf-, Alltag- und Freizeitverhalten werden Informationen gesammelt um ein gezieltes individuelles Ausgleichs- und Bewegungstraining für die Versicherten zu entwickeln, um dadurch ein bedarfsgerechtes optimiertes und konditioniertes Bewegungsverhalten zu vermittelt, zu sensibilisieren und anschließend zu trainieren.

Wichtige Verbindungen zwischen zentralen Zusammenhängen, körperlichem Training und physischen sowie psychischen Vorgängen und Veränderungen im Körper durch die Bewegungsfolgen werden vermittelt.

Es werden Übungen zur Verbesserung der Beweglichkeit (Mobilität), Ausdauer, Kraft, Dehn-, Koordinations- und Entspannungsfähigkeit durchgeführt.

Diese fördern
- die Körperwahrnehmung,
- die Steigerung der individuellen Ressourcen
- der Abbau von Risikofaktoren und des Risikoverhaltens wird reduziert.

Grundlage dafür ist
- eine ausdauerorientiertes Training,
- die Schulung der physiologischen Zusammenhänge,
- eine Veränderung der Körperwahrnehmung
- Training des Bewegungsverhaltens
- Training der Bewegungsabläufe

In Gesprächen werden zentrale Zusammenhänge zwischen körperlichem Training und physischen sowie psychischen Vorgängen und Veränderungen vermittelt und geschult. Individuellen Ressourcen zur Beschwerdebewältigung werden aufgezeigt, verdeutlicht und verstärkt.

Spezielle Übungen zur langfristigen Veränderung des Verhaltens und Förderung der Motivation zur regelmäßigen Bewegung in Sport, Beruf, Alltag und Freizeit werden eingeübt.

Während der Maßnahme wird der Versicherte sensibilisiert, motiviert und geschult sein individuelles Trainingsprogramm nach den Gesichtspunkten der Trainingslehre und der Sportphysiologie weiter durchzuführen.
- Ausdauertraining und Schulung des neuen Bewegungsverhaltens
- Vermittlung zentraler Zusammenhänge zwischen körperlichem Training und physischen sowie psychischen Vorgängen und Veränderungen
- Übungen zur langfristigen Verhaltensänderung und Förderung der Motivation zu regelmäßiger Bewegung in Beruf, Alltag und Freizeit

Methoden der Umsetzung
Es wird verhaltens- und verhältnisorientierte Gruppenberatung und -training mit praktischem Training, zum Kennenlernen und Einüben des neuen Bewegungs- und Trainingsverhaltens, nach den Grundprinzipien der Sportwissenschaft und der Trainingslehre durchgeführt.

Es wird die Verbindung von theoretischen Grundkenntnissen mit der praktischen Umsetzung und dem eigenen Erfahrungsaufbau und dem Erfahrungsaustausch mit den Teilnehmern geknüpft, ausgewertet und in das Trainingsprogramm integriert.

Problemfelder des sozialen Umfeldes sowie des Alltages des Versicherten werden ebenfalls mit berücksichtigt.

Angefangen wird mit einer individuellen Problemanalyse bezogen auf die Bedürfnisse des Teilnehmers. Daraus folgt ein spezifischer Trainingsplan mit Übungen zur Verbesserung der Beweglichkeit, Ausdauer, Kraft, Dehn-, Koordinations- und Entspannungsfähigkeit mit der Möglichkeit spezielle Problembereiche als Eigentrainingsprogramm weiter zu Hause zu beüben.

Zentrale Zusammenhänge zwischen körperlichem Training und physischen sowie psychischen Vorgängen und Veränderungen werden vertieft, aufgezeigt, erläutert und geschult. Dabei werden die Methodischen Grundprinzipien
- vom Leichten zum Schweren
- vom Einfachen zum Komplexen
- vom Bekannten zum Unbekannten
?     etc
… zur Steigerung der Leistungsfähig immer mit berücksichtigt

Erwärmungphase --> Trainingsphase --> Erholungsphase

Spezielle Übungen und die Schulung
- der Körperwahrnehmung,
- des Bewegungsverhaltens,
- der Bewegungsumstellung und zur langfristigen Verhaltensänderung
werden eingeübt.

Die Motivation zur Bewegung in Beruf, Alltag und Freizeit wird gefördert und geschult, sodass neben der Erarbeitung eines Übungsprogramms der Versicherte sensibilisiert, motiviert und geschult wird, sein individuelles Training nach den Gesichtspunkten der Trainingslehre in einem Sportverein auf dem Sport- platz bzw. -halle oder in einem geprüften und qualifizierten Sportstudio weiter durchzuführen.

Anmeldung bitte über das Fortbildungsinstitut der m&i Fachklinik Bad Pyrmont
www.fortbildung-pyrmont.de
info@fortbildung-pyrmont.de

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